Geschäftsessen & Meetings

Kunden möchten, dass sie geschätzt werden. Einer der einfachsten Wege, um neue Kunden zu gewinnen, sind Geschäftsessen und Tagungen bzw. Meetings: Zum einen können sich Kunde und Geschäftspartner näher kennen lernen und weitere Konditionen aushandeln, zum anderen kann der Kunde aber durch eine passende Atmosphäre auch passiv gelenkt werden. So zeigen diverse Studien beispielsweise, dass Vertragsabschlüsse bei “glücklichen” Kunden deutlich häufiger sind, als bei jenen mit leerem Magen, die sich zudem noch über den turbulenten Flug vom Firmenstandort aus beschweren.

Genau diese Kontrolle über die Atmosphäre können Geschäftsleute ausnutzen. Durch ein gutes und angenehmes Ambiente können Verträge einfacher und zudem auch erfolgreicher abgeschlossen werden. Nichts macht Kunden glücklicher als ein gutes Firmenessen oder ein guter Imbiss zwischendurch – haben Sie sich nicht schon einmal gefragt, weshalb auf vielen Messen oftmals kostenlose Snacks oder gar ganze Speisen angeboten werden – nicht nur bei Nahrungsmittelherstellern?

Aus diesem Grund sollte der Veranstalter einer Tagung oder eines Meetings Wert auf ein gutes Catering legen. Doch das ist natürlich lange nicht alles. Neben der Qualität der Speisen ist auch die Gestaltung des eigenen Messestandes oder beispielsweise des Konferenztisches von Bedeutung und Wichtigkeit: Werden passende Farben genutzt, so beeinflussen auch diese die allgemeine Stimmung und damit die Laune der möglichen Kunden. Zudem lässt sich eine gute Tischdeko auch mit einem kleinen Imbiss verbinden: Neben dem Orangensaftglass zu Beginn können beispielsweise Erdnüssen auf dem Tisch bereit stehen.

Kunden mögen es zudem, geschätzt zu werden: Wer beim Catering nicht spart, gibt dem Kunden das Signal, dass dieser wichtig für die eigene Firma ist und ganz nach dem Motto “Kunde ist König” behandelt wird – das ebnet den Weg für eine zukünftige Zusammenarbeit.

Ausgaben veringern: Einkaufen bei Großhändlern

Um den eigenen Profit zu vergrößern, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man produziert höhere Einnahmen bei gleichen Ausgaben oder die Ausgaben werden bei gleichen oder gar höheren Einnahmen verringert. Hält ein Unternehmer sich an diese Regel, so kann er gar nicht mehr so viel falsch machen. Gerade Unternehmen haben dabei gute Möglichkeiten, ihre Ausgaben zu verringern – sollten dies aber nicht um jeden Preis machen. Ein guter Kundendienst ist beispielsweise bei Handwerksdiensten Gold Wert, entsprechend sollte hier nur in einem ganz begrenzten Rahmen gespart werden.

Gerade Dienstleistungsunternehmen oder Büroabteilungen haben dafür aber umso bessere Werkzeuge zur Auswahl, um langfristig ihre Einnahmen zu senken. Dabei gibt es verschiedenste Punkte, bei denen Kosten gespart werden können – vom Strom- und Wasserverbrauch bis hin zu Repartauren an Geräten. Aber auch Restaurants können durch den Einkauf beim Großhändler einiges sparen – und genau um dieses Thema soll es sich in diesem Artikel drehen.

Großhändler sind Firmen wie beispielsweise Metro, die ihre Waren ausschließlich an Geschäftskunden vertreiben und dabei gerade in größeren Stückzahlen gute Rabatte anbieten können. Bei kleineren Zahlen hingegen sollten Preise verglichen werden. Diese Großhändler gibt es aber nicht nur in der “Realität”, sondern mittlerweile auch in Form von Versandhäusern.

Um hier einkaufen zu können, reicht meist eine Kopie der Gewerbeanmeldung aus. Trotz der theoretisch geringen Preise sollten diese aber auch weiterhin verglichen werden, da diese gerade bei kleineren Stückzahlen teilweise teurer als anderswo sind. Dienstleistungsunternehmen und Büroabteilungen können dann bei Posten wie beispielsweise Druckerpapier oder Tintenpatronen sparen, während Restaurants Zugriff auf eine deutlich größere Auswahl an Produkten als beim lokalen Metzger haben, gerade wenn es sich beispielsweise um Fisch dreht.

Mitarbeiter einstellen – Personalmanagement für Anfänger – Bewerbungsunterlagen prüfen und Bewerbungsgespräche führen

Bereits im letzten Artikel erläuterten wir die Basisgrundsätze für eine erfolgreiche und produktive Mitarbeiterwerbung bzw. Mitarbeitereinstellung. Auch dass diese gut geplant werden sollte und auch eine finanzielle Vorkalkulation Pflicht ist, wird aus dem vorangegangenen Artikel eindeutig klar. Eine erfolgreiche Mitarbeiterwerbung und -einstellung ist nur mit der Veröffentlichung des Jobangebots jedoch lange nicht getan. Ist das Jobangebot erst einmal veröffentlicht worden, so werden nun durchgängig Bewerbungsunterlagen im eigenen Büro eintreffen – manche auf dem postalichen Weg, manche auf dem elektronischen. Wie sollten solche Unterlagen allerdings geprüft werden, welche Bewerber sollten zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen werden und noch viel wichtiger: Wie führt man ein solches Bewerbungsgespräch?

Erst einmal sollte man sich klar machen, welche Art von Angestellten gesucht werden. Bei Jobs im Niedriglohnsektor beispielsweise kann keine hochausgebildete Fachkraft erwartet werden. Zudem sollte man sich im Vorfeld Gedanken darüber machen, welche Aufgaben der Bewerber im Betrieb erfüllen wird und welche Fähigkeiten er mitbringen wird. Wer als Werbetexter bei einer Werbeagentur tätig werden möchte, sollte sehr gute Kenntnisse in der Grammatik und Rechtschreibung mit sich bringen und zudem einige Textbeispiele vorzeigen können. Rechtschreibschwache Personen haben in diesem Sektor, nur als Beispiel, nichts zu suchen.

Grundsätzlich sollte zudem darauf geachtet werden, dass die jeweilige Bewerbung “Standartkonform” ist: Dabei ist ein Bild mittlerweile nicht mehr erforderlich, umso mehr Wert sollte aber auf ein fehlerfreies Anschreiben und einen guten Ausdruck gelegt werden. Im Bewerbungsgespräch selbst sollten Bewerber dann auf jeden Fall nach bisherigen Erfahrungen gefragt werden, selbiges gilt aber auch für die eigenen Schwächen: Jeder Mensch hat Schwächen: Solange diese nicht all zu fatal ausfallen und der Bewerber zudem der Meinung ist, dass er sich hier verbessern kann, sollte eine Anstellung nicht ausgeschlossen werden – gerade wenn sonstige Qualifikationen vorhanden sind.

Mitarbeiter einstellen – Personalmanagement für Anfänger – Grundlagen

Der erste Schritt zur Managementetage ist spätestens dann getan, wenn nicht nur die Masse an Arbeit in der eigenen Firma oder dem eigenen Unternehmen steigt, sondern viel mehr auch das Einkommen. Wenn durchgängig gut bezahlte Aufträge angenommen werden und diese auch weiterhin eintreffen, ist die Firma in der Regel im jeweiligen Geschäftsfeld etabliert. Bisher kümmert sich eine Person alleine um die gesamte Arbeit, diese arbeitet aber an ihrer Kapazitätsgrenze. Soll nun expandiert werden, so gibt es keinen anderen Ausweg, als neue Mitarbeiter einzustellen. Dies ist aber nicht jedermanns Sache, nicht jeder kennt sich zudem im Personalwesen aus – und nicht jeder weiß, worauf er bei Bewerbungen und Bewerbungsgesprächen achten soll.

Um Mitarbeiter zu werben, sollte man sich aber erst einmal der rechtlichen Grundlagen bewusst sein und die Kosten kalkulieren. Ein Arbeitnehmer kostet mehr als nur das Gehalt: Der Betrieb muss auch Krankenversicherungen zahlen und Renten abführen. All diese Kosten sollten von Anfang an zusammengerechnet werden und überprüft werden, ansonsten erlebt der Arbeitgeber am Ende noch ein blaues Wunder im negativen Sinne.

Sind diese Grundlagen dann erst einmal geschaffen und ist man sich sicher, dass man expandieren möchte und somit erste Mitarbeiter einstellen will, müssen passende Anzeigen erstellt werden. Diese sollten dann in Tageszeitungen veröffentlicht werden. Zudem sollte auf jeden Fall die Arbeitsagentur informiert werden, aber auch Onlineportale bieten die Möglichkeit, das Jobangebot bzw. die neue Stelle kostenlos online zu veröffentlichen. Übrigens: An je mehr Stellen das Jobangebot bzw. die offene Stelle zu finden ist, desto mehr Personen werden sich auch auf diese bewerben – darunter in den meisten Fällen auch sehr gut qualifizierte Fachkräfte.

Wenn der Kunde nicht zahlt – Mahnungen

Die Zahlungsmoral hat in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. Das bekommen gerade kleinere Unternehmen und Einzelunternehmer zu spüren – fallen hier die Zahlungen von Kunden aus, können auch diese ihre eigenen Rechnungen nicht mehr bezahlen. Das kann schnell zu Problemen führen, entsprechend ist es im eigenen Interesse, Zahlungsforderungen möglichst schnell und problemlos durchzusetzen. Nicht jeder weiß dabei aber, wie er zu mahnen hat bzw. wie eine solche Mahnung aussehen kann. Im folgenden Artikel möchten wir auf das Thema etwa näher eingehen und zudem einige interessante, rechtliche Punkte nennen.

Um überhaupt mahnen zu dürfen, muss sich der jeweilige Geschäftspartner im Verzug befinden. In Deutschland ist dies bei Unternehmenern automatisch nach 30 Tagen nach Rechnungsdatum der Fall, in der Schweiz lauten die Gesetzte anders. Privatkunden müssen durch die Nennung eines fixen Zahlungsdatums (“Bitte zahlen Sie den oben genannten Betrag bis zum xx.xx.xxxx auf unser Bankkonto ein”) in Verzug gebracht werden.

Ist bis dahin kein Geld eingegangen, so sollte man einige Tage nach dem Verzugsdatum eine erste Mahnung an den Kunden schicken, die noch nett formuliert ist (“Sicherlich ist Ihnen entgangen (…) Bitte zahlen Sie den Rechnungsbetrag bis zum xx.xx.xxxx”), da in den meisten Fällen einfach eine Zahlung vergessen wurde und der Kunden nicht vergrault werden soll. Wichtig ist dabei die Nennung eines festen Datums, bis zu dem die Zahlung erfolgen sollte.

Wird das Geld trotz allen Forderungen dann immer noch nicht auf das Konto eingezahlt, wird eine zweite Mahnung geschrieben. Diese sollte deutlich konkreter werden und zudem noch eine Mahngebühr enthalten (ca. 2.50€). Zudem sollte noch ein Hinweis gesetzt werden, dass die Kosten eines gerichtlichen Mahnverfahrens sowie etwaige Rechtsanwaltskosten vom Kunden übernommen werden müssen.

Die oben genannten Informationen sind rechtlich nicht bindend und dienen lediglich als Informationsquelle, die eine Beratung o.ä. bei einem Rechtsanwalt nicht ersetzen kann.

Geschäftskontakte knüpfen

Die Gewinnmaximierung ist ein wichtiger Teil des wirtschaftlichen Handelns – das wissen auch die meisten Firmen- und Konzernchefs. Wer gleichzeitig seine Einnahmen maximiert und seine Ausgaben senkt, der kann deutlich mehr Gewinn einfahren, als dies noch im vorigen Geschäftsjahr möglich war. Dabei sollte er aber auf keinen Fall Angestellte oder gar Geschäftspartner unterdrücken – diese werden auf langer Sicht sonst zu anderen Unternehmen wechseln oder stark in der Arbeitsleistung nachlassen. Dabei gibt es verschiedenste Wege, um die eigenen Ausgaben zu verringern und damit seinen Gewinn zu maximieren. Einer der möglichen Wege ist unter anderem die Spezialisierung: Spezialisiert sich ein Unternehmen auf einen bestimmten Industriezweig, so kann es hier nicht nur ein deutlich höheres Level an Know-How bieten, sondern auch entsprechend geschulte Mitarbeiter.

Solch eine Spezialisierung ist aber meist nur möglich, wenn passende Aufträge vorhanden sind, die gerade den Bereich, auf den spezialisiert wurde, abdecken. Das Kunden gerade bei umfangreicheren und verschiedenen Arbeiten dann direkt die eigene Firma kontaktieren, ist eher selten. Meist werden hier Argenturen genutzt, um sich lästige Arbeit zu ersparen, in denen der Kunde zudem nur wenig Erfahrung hat. Um trotzdem an Aufträge zu gelangen, müssen Kontakte geknüpft werden. Dies ist beispielsweise durch Unternehmer- und Geschäftsnetzwerke wie XING möglich. Aber nicht nur in sozialen Netzwerken ist die Findung passender Geschäftspartner möglich – oft ist es auch eine gute Idee, online nach Agenturen zu suchen und diese einfach einmal anzurufen. In einem Gespräch wird sich dann sicherlich klären, ob die Agentur zur Zeit nach Geschäftspartner im jeweiligen Bereich sucht. Da auch hier der Erfolg von der Erfahrung der Partner abhängig ist, kann es aber auch gut sein, dass der ehemalige Geschäftspartner einfach durch einen neuen ersetzt wird.

 

Potenzielle Kunden online finden

Wie bereits in den letzten Artikeln erwähnt, ist die Kundenaquise einer der wichtigsten Punkte im Geschäftsalltag. Ohne Kunden kann auch kein Gewinn generiert werden, schließlich müssen die produzierten Waren auch von jemandem gekauft werden. Diese Kunden müssen aber erst einmal gefunden oder geworben werden. Gerade für Firmen mit Orientierung in Richtung Geschäftskunden ist eine allgemeine Neukundenwerbung, etwa durch Werbung in Innenstädten, nur selten von Vorteil. Diese greifen besser zu direktem Marketing und zu direkter Kundenrecherche, da diese in der Regel deutlich effektiver ist. Wie das genau funktioniert, zeigt der folgende Artikel.

Die Suche nach neuen Kunden ist dank dem Internet in den letzten Jahren deutlich einfacher geworben. Stellen wir uns einmal vor, wir leiten eine Firma, die Schreibwaren und Bürolösungen sowie Bürozubehör anbietet, also etwa Drucker und andere Geräte. Unsere Zielgruppe sind vor allem mittlere und größere Betriebe. Um erst einmal klein anzufangen und erste Referenzen zu sammeln, sollten erst einmal die mittleren, möglicherweise auch einige kleinere Betriebe als Kunden gewonnen werden. Dann sollte, beispielsweise durch einen professionellen Grafikdesigner, eine Broschüre entworfen werden, welche die Leistungen des eigenen Unternehmens in kurzer Form zusammenfasst und zudem eventuell noch Preise nennt – die natürlich, wenn möglich, unter denen der Konkurrenz liegen.

Nun geht es darum, Adressen und Kontaktinformationen potenzieller Kunden herauszufinden. Dank Suchmaschinen wie Google ist dies kein Problem: Meist reicht es aus, sich einzelne Geschäftszweige zu überlegen und diese dann, zusammen mit dem eigenen Standort, in der Suchmaschine einzugeben. Im Impressum finden sich Kontaktinformationen, die zur Zusendung der Broschüre, wenn möglich zusammen mit einem “persönlichen” Brief, genutzt werden können.

Firmenvorlagen: (E-)Mail, Präsentationen und Visitenkarten

Möchte man eine Firma gründen, so benötige man einiges an Durchsetzungskraft und auch Ausdauer, so ein Sprichwort. Das dies tatsächlich der Fall ist, können die meisten Unternehmer so bestätigen: Bis man erst einmal aktiv im Geschäft ist, benötigt man eine längere Anlaufphase, in der man sich zuerst einmal um alle wichtigen Unterlagen, Vorlagen und die Kundenwerbung kümmern muss. Während wir auf Letztere schon im letzten Artikel etwas näher eingingen, möchten wir uns heute den Firmen- und Geschäftsvorlagen widmen. Wer sein Unternehmen gegründet und schon erste Werbemittel kreiert oder gar genutzt hat, muss auch mit den ersten Kundenkontakten rechnen – und in vielen Fällen ist das schneller als gedacht der Fall. Jede professionelle Firma besitzt Briefköpfe mit eigenem Aussehen, gleiches gilt auch für Visitenkarten und E-Mail Footer. Wie lassen sich diese am Kostengünstigsten erstellen und was sollten sie beinhalten?

In Europa und Deutschland hat sich unter anderem im Briefverkehr die DIN-Norm durchgesetzt. Zur Vereinfachung des Geschäftsverkehrs werden meist Briefe mit Sichtfenster benutzt – somit muss der Empfänger bzw. dessen Adresse nicht auf den Umschlag geschrieben werden, sondern kann einfach ganz normal mit ausgedruckt werden. Um sich hier nicht stundenlang in Normen einlesen zu müssen, kann man entsprechend freigegebene Vorlagen im Web nutzen und diese mittels Textverarbeitung nach eigenem Ermessen umgestalten. Anders sieht die Situation bei E-Mails aus: Hier lohnt es sich, einen Blick in andere Footer zu werfen und diese nachzuempfinden. Visitenkarten sollten ggf. vom Experten erstellt werden. In allen Fällen sollte man aber Vorsicht walten lassen: Briefe, Rechnungsvorlagen und der elektronische Geschäftsverkehr per Mail müssen eine Reihe von Pflichtangaben enthalten. Hierbei liest man sich am Besten einige Seiten im Web durch, die sich nochmals konkreter mit dem Thema beschäftigen.

 

Werben, werben und nochmals werben: Weshalb Marketing wichtig ist

Wenn große Unternehmer Tipps geben, wie man am besten sein Unternehmen führt, so laufen diese Strategien meist auf einen Punkt heraus: Werbung. Das Werbung und Promotion wichtig ist, ist keine Frage. Doch weshalb macht eine großflächige Werbung Sinn und zu welchen Werbemethoden sollte wer greifen? Das soll im folgenden Artikel behandelt werden.

Ist das Gewerbe bzw. Unternehmen erst einmal angemeldet, so stellt der erste Schritt die Erstellung passender Broschüren und einer Internetpräsenz dar. Eine reine Telefonnummer sowie ein Eintrag in den Gelben Seiten reichen heute nicht mehr aus. Diese sollten zudem von Fachleuten erstellt werden, damit sie nicht nur inhaltlich korrekt sind, sondern auch von der Optik überzeugen und somit professionell auf mögliche Kunden wirken.

Das alleine reicht natürlich noch lange nicht aus, um das eigene Unternehmen zu bewerben. Ohne jemanden auf sich aufmerksam zu machen, wird auch niemand die eigene Webseite besuchen oder gar eine Broschüre anfordern, geschweige denn eine Anfrage über ein Angebot stellen. Deshalb sollte ein Augenmerk auf eine gute Kundenwerbung gelegt werden – etwa per Post oder persönlich am Telefon. Gerade Ein-Mann-Betriebe erledigen dies am Einfachsten selbst. Somit spart man sich nicht nur die Kosten für einen externen Partner, sondern auch das Porto für etwaige Briefe. Anstatt einer Broschüre kann man übrigens auch mit einem einfachen Brief nähere Informationen über die angebotenen Leistungen vermitteln.

Hat die Firma bzw. das Unternehmen erst einmal eine gewisse Größe erreicht, so lässt sich auch Plakatwerbung buchen. Zusätzlich können Anzeigen in Zeitungen genutzt werden – bei jüngerem Publik lohnen sich auch Annoncen in Schülerzeitungen besonders. Wer ganz groß hinaus will und national arbeitet, hat zudem die Möglichkeit, eine TV-Werbung auszustrahlen.

Bestellen & Kaufen in der Schweiz: Das gibt’s zu beachten

Europa ist heute zur größten Handelsvereinigung der Welt geworden: Fasst man alle Bruttoinlandsprodukte zusammen, so können diese sogar China schlagen. Das liegt nicht nur am Land mit einer der weltweit größten Exportzahlen, Deutschland. Viel mehr sorgt die gesamte europäische Union dafür, dass sich Unternehmen untereinander vernetzen können und auch in der Lage sind, miteinander zu handeln – um so gegenseitig die Exporte anzukurbeln, egal ob es sich dabei um Dienstleistungen, materielle Produkte oder Know-How handelt.

Einzig allein ein Land, welches sich mitten in Europa befindet, ist auch weiterhin kein Mitglied der Eurozone: Die Schweiz. Dies ist für Viele verwunderlich, aber auch gleichzeitig verständlich. Die EU bietet zwar ein Handeln ohne große Beschränkungen und Mauten bzw. Zöllen – wer Mitglied ist, muss sich aber auch an EU-Normen und Reformen handeln, die bisher schon mehr als ein einziges Mal kritisiert wurden.

Was müssen nun aber ausländische Firmen und Privatpersonen beachten, wenn sie in der Schweiz bestellen möchten? Zum einen gibt es natürlich weiterhin den Schweizer Franken, abgekürzt mit CHF. Der Umrechnungskurs beträgt hier etwa um die 1.20 CHF. Das bedeutet, für einen Euro erhält man 1.20 Schweizer Franken.

Bestellt man aus Deutschland, so gibt es aber auch noch weitere Dinge zu beachten: Bestellungen aus der Schweiz werden jenen aus Hongkong und den USA gleichgestellt. Das bedeutet im Klartext: Es werden 19 Prozent Umsatzsteuer und möglicherweise auch noch Zollsteuer fällig – von der Abwicklungsdauer von etwa 2 Wochen abgesehen. Wer privat bestellt, hat einen Umsatzsteuerfreibetrag von etwa 21 Euro. Ab 150 Euro wird zusätzlich ein Zoll in Höhe von 4% fällig (teilweise von der Warengruppe abhängig). Gewerbetreibende müssen die Umsatzsteuer unabhägig vom Warenwert zahlen, auch Zoll wird hier meist fällig.